Jahresbericht 2016

Jahresbericht 2016 der Avantgarde Hövel

Am Samstag den 15.01.2016 fand die Jahreshauptversammlung der Avantgarde Hövel statt. Nach der Begrüßung durch den 1. Kommandeur Adrian Schröder folgte der Bericht der vergangenen Jahreshauptversammlung und der Jahresbericht durch den Schriftführer.

Anschließend folgte der Kassenbericht, vorgetragen vom ersten Kassierer Mario Girod. Hauptaugenmerk lag hierbei wie üblich auf dem „Tanz in den Mai“, der in diesem Jahr mit durchwachsen am zutreffendsten beschrieben werden kann.

 

Im Jahr 2015 traten 8 Avantgardisten in den Hauptverein über und 3 verließen den Verein komplett. Die Avantgarde konnte sich mit 9 Neuaufnahmen wieder über reichlich jungen Zuwachs freuen.

 

Wie in jedem Jahr standen auch einige Veränderungen im Offizierskorp an.

Mit Tobias Krawczyk und Denni Habel verließen uns zwei unserer Dienstältesten Offiziere. Neu in den Offizierskorps wurden Steven Limbrock und Benni Humpert berufen.

An dieser Stelle möchten wir noch einmal unseren Dank an die ausgeschiedenen Offiziere richten.

 

Im Frühjahr folgten einige kleinere Arbeitseinsätze wie die Bewirtung bei Kolping Karneval und das Zapfen beim Vogel holen unserer Bockumer Freunde.

 

Wie in jedem Jahr stellte der Tanz in dem Mai neben dem Schützenfest den großen Höhepunkt dar. Ein Monat im Voraus wurde die mittlerweile eingespielte Werbemaschinerie der AVG angeschmissen. Neben dem aufhängen von Plakaten in Bockum-Hövel, Heessen und Herringen wurde wieder ein Interview mit Radio Lippe Welle Hamm geführt. Des weiteren entschied sich der Vorstand den Werbeetat im Bereich Social Media Werbung erneut anzuheben. Natürlich erschienen auch wieder Artikel im Westfälischen Anzeiger. Für die ausgezeichnete Zusammenarbeit möchten wir an dieser Stelle bei Klaus Markhoff bedanken.

 

Drei Tage vor Beginn des Festes starteten die Aufbauarbeiten. Mit rund 45 helfenden Avantgardisten war die Arbeit in Windeseile erledigt. Zusätzlich gilt es zu erwähnen, dass es in diesem Jahr weder zu Konflikten mit der örtlichen Polizei noch zu schwerwiegenden Verletzungen kam, was in Anbetracht der letzten Jahre durchaus als Erfolg gewertet werden kann.

 

Die Party konnte steigen und die Leute kamen in bester Laune auf das Gelände am Gewerbehof. Insgesamt kamen knapp 2500 Gäste zum Tanz in den Mai und damit etwas weniger als im Vorjahr. Noch einmal müssen wir  unseren Dank aussprechen und zwar an unseren lieben Georg Schröter der uns neben seinem Grundstück auch noch stets seine Hilfe anbietet. ( Also lieber Herr Schröter danke im Namen der ganzen Avantgarde und ich denke man kann auch sagen danke im Namen des ganzen Bürgerschützenvereins.)

 

Wie auch in den Vorjahren kochte die Stimmung im Zelt zu den Klängen von MS-Music. Die Nacht verlief außer ein paar kleinen Auseinandersetzungen friedlich.

 

Nach dem Tanz in den Mai ging es Schlag auf Schlag weiter. Nun folgte das Schützenfest in Bockum. An beiden Festtagen fuhren wir mit einer starken Abordnung von rund 40 Avantgardisten rüber nach Bockum. Sonntags traf sich die AVG vorher mit dem Hofstaat und Vorstand um gemeinsam ins ferne Bockum zu fahren. Eine Tradition die wir gerne auch mit dem aktuellen Königspaar und allen folgenden gerne beibehalten würden.

 

Kurz darauf begann mit dem Vogel abholen bei der Familie Sander die heiße Phase vor dem Schützenfest. Wie üblich kehrte die Avantgarde mit einer stattlichen Anzahl bei der Familie Sander ein.

 

Eine Woche später folgte dann unser Kinderschützenfest. Bei herrlichstem Höveler Wetter unterstützte die Avantgarde das Organisationsteam rund um Ralph Knieppenkötter bei der Betreuung der Spielstände und bei der Bewirtung der Gäste.

 

Dann war es endlich so weit! Schützenfest in Hövel! Endlich durften wir unsere Runden drehen und die Straßen von Hövel angemessen schmücken. Bei der abendlichen Flaggenparade wurde das diesjährige Schützenfest Bier schon einmal vorsichtig an getestet.

 

Am nächsten Tag war die Frage wie jedes Jahr: Wer wird König von Hövel?

Bereits seit einigen Wochen geisterte der Name unseres Kassierers Mario durch den Raum. – Und tatsächlich… unser Panda holte den Vogel vom Himmel und kürte seine Sabrina zur Königin.

 

Falls jemand Erinnerungslücken hat vom besagten Tag – es war eine saugeile Nacht und der Muskelkater bei dem ein oder anderen Avantgardisten am nächsten Tag lag wohl an dem fliegenden Hofstaat der gefallen am stagediving gefunden hatte.

 

Weiter ging es Samstagsmorgen mit dem Abschmücken beim alten König Tom. Und trotz des geilen Jahres muss  hier Platz für Kritik an ihm sein. Dafür zitiere ich aus meinem Jahresbericht im letzten Jahr: „An dieser Stelle schon die Info, dass die AVG diese Aufgabe nur noch übernimmt, wenn Gabelstaler oder Drehleiter zu Verfügung stehen.“ – ich sag mal so…. da arbeiten wir nächstes Jahr nochmal dran.

 

Am Samstag traten knapp 60 Avantgardisten mit einem mulmigen Gefühl im Magen auf die Straßen. Und dieses mulmige Gefühl in der Magenregion kam nicht nur von dem letzten Bier am Freitagabend sondern auch an dem Wolkenberg der sich langsam aber doch sehr konsequent von Bockum rüber ins schöne Hövel bewegte.

Und wenn mich jemand von euch irgendwann einmal fragt welche denn die besten Fähigkeiten unseres lieben Vorsitzenden Wolfgang sind, wird das Wort Wetterfrosch mit Sicherheit nicht fallen.

 

Bevor es am Schützenplatz mit dem Zapfenstreich weiter gehen konnte, hatte die Avantgarde einen ersten Ausfall zu vermelden, welcher jedoch schnell in einen umliegenden Keller untergebracht wurde, wo die Atemfunktion regelmäßig kontrolliert wurde.

 

Zum Samstagabend habe ich hier nur stehen: Siehe Freitagabend! Ich erspare euch jetzt mal den Abschnitt erneut vorzutragen.

 

Nach einer viel zu kurzen Nacht und einem kurzem Frühstück in den Overbergstuben ging es mit zwei Dutzend Avantgardisten in die Kirche. Im Anschluss machte sich unser König noch bei den Anwesenden Avantgardisten beliebt, indem er seine ausgefallene Parade am frühen Sonntagmorgen einforderte.

 

Nachdem sich die Avantgarde von diesem Kraftakt erholte hatte folgte ein typischer Sonntag. Es kehrte ein wenig Ernüchterung ein nachdem klar war, dass Holger nicht Kaiser wird und wir ihn nun weiterhin als Bierkaiser an der Backe haben. Die Ernüchterung wich allerdings recht schnell der Begeisterung, die aufgrund der vieler Geberrunden aufkam. Eine davon selbstverständlich von unserem neuen Kaiser Rüdiger Albrecht.

 

Zum Abschluss des Schützenfestes marschierten wir mittlerweile schon traditionell zum Treffen unserer Freunde vom Zug 4 ¾ im Garten der Familie Markhoff. Danach ging es auf direktem Wege in die Overbergstuben, einzig ein kurzer Zwischenstopp an der Kirche wurde eingelegt. 

 

Auf eine Beschreibung der Szenerie die sich an den Overbergstuben jährlich abspielt verzichte ich mal und lade einfach jeden Schützenbruder- und schwester dazu ein einfach im nächsten Jahr vorbei zukommen.

 

Noch zu erwähnen ist das immer größere Grüppchen von hartgesottenen die im Anschluss noch Manni Kortmann die Aufwartung machen und zu früher Stunde die Stabilität seines Pools testen.

 

Nach einigen Wochen Pause ging es mit unserem Bierkönigschießen weiter, wo wir den Nachfolger für unseren Bierkönig Andy Wittkamp suchten.

Nach kurze Umtrunk beim noch amtierenden Königspaar zogen rund 45 Avantgardisten weiter zum Schützenplatz, wo der Vogel schon auf seine Herausforderer wartete. Schnell fielen die Insignien durch Schüsse von Joshua Lommes Krone 14. Schuss, Mathias Müller Fass 44. Schuss, Andreas Kraienhemke Apfel 54. Schuss und Carsten Markhoff Zepter 85. Schuss.

Im Anschluss entstand ein spannendes Ringen um die Königswürde zwischen Tim Strohschein, Lukas Hellmann, Andreas Kraienhemke, Dennis Sommer und Joshua Lommes. Letzterer erlegte den Vogel mit dem 450. Schuss und erkor Jannina Tegeler zu seiner Königin. Es folgte mal wieder eine lange Nacht bei der wir mit dem Notwendigsten von dem Zapfteam der Kolping Familie versorgt wurden.

 

Zum Ende des Jahres nahm die Avantgarde noch mit einer Abordnung am Volkstrauertag teil. Im Dezember unterstützte die Avantgarde beim Aufbauen und bei der Bewirtung des Cocktailstandes auf dem Weihnachtsmarkt mit 26 Leuten.

 

Des weiteren fand wieder unser Jahresabschluss statt. Bis in die frühen Morgenstunden begossen die Avantgardisten das Jahr 2016. Insgesamt konnten wir knapp 45 Avantgardisten und Gäste begrüßen.

 

 

Horrido

 

Die Avantgarde 

Jahresbericht 2015

Jahresbericht 2015 der Avantgarde Hövel

 

Am Samstag den 17.01.2015 fand die Jahreshauptversammlung der AVG Hövel statt. Nach der Begrüßung durch den 1. Kommandeur Sebastian Thiel folgte der Bericht der vergangen Jahreshauptversammlung und der Jahresbericht durch die Schriftführer.

 

Es folgte der Kassenbericht durch den ersten Kassierer Mario Girod. Dieser blickte im Kern wieder auf einen erfolgreichen Abschluss der „Tanz in den Mai“ Veranstaltung

 

33 Avantgardisten traten im Jahr 2014 in den Hauptverein über und 6 Avantgardisten verließen den Verein komplett. Durch 6 Neuaufnahmen im vergangen Jahr beginnt die Garde das Jahr nun mit 89 Mitgliedern.

 

Auch in diesem Jahr gab es wieder personelle Veränderungen. Durch den Rücktritt des 1. Kommandeurs Sebastian Thiel, kam man in einer geheimen Wahl dazu, dass die AVG auch weiterhin mit 3 Kommandeuren an der Spitze in das Jahr 2015 geht. Die einstimmige Wahl ergab mit Adrian Schröder (1. Kommandeur), Carsten Markhoff (2. Kommandeur) und Tobias Männel (3. Kommandeur) die Ergänzung im Vorstand. Darüber hinaus wurden der erste Schriftführer Dominik Niesel, der erste Kassierer Mario Girod und Spieß Kevin Beckmann für 2 weitere Jahre in Ihren Ämtern bestätigt. Als Neuoffiziere werden Nils Borgmann und Jan Neufeld die scheidenden Offiziere Christian Lenkenhoff, Sebastian Thiel, Ron Krovak und Lars Beltrop ersetzen. Darüber hinaus wählte die Versammlung den neuen ersten Zugführer Marcel Fischer und den ersten Fahnenoffizier Andreas Kraienhemke.

 

Nach einigen kleinen Arbeitseinsätzen wie den Ausschank beim Kolping Karneval und das Zapfen beim Vogel holen der Bockumer Kollegen nährte sich der erste Höhepunkt in diesem Jahr.

 

Wie jedes Jahr stand bei der Avantgarde wieder das Fest der Feste an. Am 30.04. stand der berühmte Tanz in den Mai an. Die Werbetrommel wurde wieder gerührt und so konnte wiederholt mit Hilfe der Lippewelle ein Interview im Radio aufgenommen werden.

 

Die Vorbereitungen liefen also auf Touren. Beim dreitägigen Aufbau bei dem ca. 40 Avantgardisten halfen wurde diesmal keiner verletzt. Polizeiliche Geldstrafen blieben ebenfalls aus. Sogar alle geliehenen und eingesetzten Fahrzeuge blieben unbeschädigt. Jetzt könnte man fast in Versuchung kommen, das Wort „perfekt“ in den Mund zu nehmen, was die diesjährigen Aufbauarbeiten betrifft; … wäre da nicht der kleine Zwischenfall mit dem Fahrzeug auf dem Rewe Parkplatz passiert. Ein bisschen Schwund gehört bei so viel Arbeit wohl dazu.

 

Der Platz füllte sich mit knapp 2.600 Gästen und überstieg damit den letztjährlichen Andrang. Sogar der Wertmarkenverkauf stieg entgegen aller Erwartungen. Auch an der Abendkasse wurde mit 820 Spätentschlossenen nochmals eine Marke überboten.

Ein dickes Dankeschön gilt Georg Schröter, der uns nicht nur sein Grundstück zur Verfügung stellt, sondern auch mit allen Mitteln unterstützt.

 

Die Eröffnung von MS Musik und DJ Christoph brachte das Zelt zum Toben. Erstmals wurde in diesem Jahr aber auch vor dem Zelt getanzt und geschunkelt, da hier erstmals eine überdachter „Raucherbalkon“ mit Eingang zur Sektbar geboten wurde.

Die zweite Neuheit an diesem Abend: Probleme gab es nicht.

 

 

Danach folgte auch schon, dass Schützenfest in Bockum und somit unser zweiter Gastauftritt. In Bockum nahmen wir sowohl am Samstag als auch am Sonntag mit knapp 40 uniformierten Gardisten teil.

 

Keinen Monat später stand auch schon das Schützenfest in Hövel im Terminkalender. Mit Jürgen Sommer, Christian Wetter und Tom Schulte standen 3 Kandidaten unter der Stange. Zumindest zwei Anwärter waren der AVG im großen Teil bekannt. Der Vogel fiel letztendlich bei Tom Schulte, so dass die AVG auch den letzten Kandidaten kennen lernen durfte. Natürlich fragte man sich ob der neue König dem alten AVG Kommandeur das Wasser reichen konnte. Die Antwort auf diese Frage kann ich leider nur mit Nein beantworten, denn ich persönlich habe ihn nie mit Wasser gesehen.

 

Aber einige Dinge standen direkt am Freitag fest:

Wir haben ein verdammt geiles Königspaar
Es werden 3 richtig geile Tage
Ich werde zu alt für den Mist
Die Band am Samstag wird besser sein

 

Am Samstag traf man sich zum Abschmücken bei Schröder und schmückte dann für das Königspaar bei der Feuerwehr. An dieser Stelle schon die Info, dass die AVG diese Aufgabe nur noch übernimmt, wenn entweder Gabelstapler oder Drehleiter zur Verfügung stehen.

 

Am Samstag rückte die AVG dann mit 68 Personen in der Stube an und marschierte mit den restlichen 24 Zügen in Richtung Feuerwehr, wo die 2.000 Uniformierten bei viel zu Gutem Wetter ihr neues Königspaar abholte. Die Kraft einer langen Rede sparte sich Tom für Abends und es ging an die Tränke.

 

Der Samstagabend verlief mit dem Zapfenstreich noch gemächlich an. Schon bald darauf zündeten wir aber die Raketen und schon flog im Zelt wieder das Königspaar in die Luft. Auch den Hofstaat hätten wir natürlich nach oben gebracht, aber die Herren drückten sich ja. Wir werden dann beim Tauziehen zeigen, dass wir euch halten können.

 

Nach einer langen Nacht starteten wir am Sonntag mit Frühstück und Kirche. Nachdem die Predigt anfangs etwas an Hövel vorbei lief gab es am Ende dann doch ein gelungenes Ende, so es dass es sogar stehende Ovationen für die Pastorin gab. Wenn ich Holger richtig verstanden habe, ist dies aber in Hövel normal.

 

An dieser Stelle muss ich sogar zugeben, dass die Messe keine Zeitverschwendung war und kann hier als aktiver Avantgardist nur positive Werbung machen, was den Besuch der Schützenmesse angeht. Ihr wisst, dies ist der Höhepunkt des gesamten Festes.

 

Am Sonntagnachmittag holte sich Holger Bricke quasi im Vorbeigehen noch den Titel Bierkaiser 2015. Hier frage ich mich persönlich, auf was der ab 2020 noch schießen will. In Summe wird das mit Holger und Tom zusammen sicher nicht weniger anstrengend. Wenn das so weiter geht, werde ich aus der AVG direkt in den Zug Planwagen wechseln. Der restliche Sonntag klang dann wie immer in der Geberrunde aus. Diese war in diesem Jahr wieder größer als der Stuhlkreis drumherum.

 

Aber scheiss drauf, Hövel ist nur einmal im Jahr.

 

Ach ja wir haben noch in der Stube bis 03:00 zurückgepetert, aber den Rest erspare ich euch. =>Geheimtipp am Rande: Es lohnt sich um 23:00 Uhr noch kurz durch die Overbergstraße zu gehen.

 

 

Zum Kinderschützenfest besetze die Avantgarde wieder den Bierwagen und passte auf den Nagelbalken und andere Spiele auf. Die Avantgarde spendete in diesem Jahr den Hauptpreis für die Tombola.

 

Weiterhin beteiligten wir uns mit  Erfolg am Tauziehen, was dieses Jahr zum ersten Mal stattgefunden hat. Es wurde noch bis spät Abends im Vereinsheim mit den restlichen Helfern gefeiert und philosophiert.

 

Kurze Zeit später folgte schon das Bierkönigsfest, wo unser Bierkönig Marco Schwerdt seinen Nachfolger suchte. Nach einem kurzen Umtrunk bei Familie Schwerdt, wo wir den König abholten, ging es also zum Schützenplatz, wo der Vogel schon auf seine Herausforderer wartete. Wieder einmal fanden sich sehr viele Königsanwärter ein. Nachdem die Insignien, durch Andreas Kraienhmenke (Krone), Mario Girod  (Zepter) Ludger Schulze Langenhorst (Apfel) und Marco Schwerdt  (Fass) an die Schwerkraft erinnert wurden, fiel der Vogel nach zähem Ringen beim 299. Schuss von Andreas Kraienhemke. Zu seiner Königin erkor er Franziska Wittkamp. Außerdem setzte sich Tim Strohschein im „Kampf der Roten“ durch.

 

Unser Spieß Kevin Beckmann gab zwischenzeitlich seiner Frau Stefanie das „Ja“-Wort, so dass wir nach dem glorreichen 4:0 gegen Gladbach das Radbodgelände besetzten, um auf dem Polterabend mit der gesamten Garde einen unvergesslichen Abend zu Erleben.

 

Die Avantgarde nahm auch in diesem Jahr an dem RITIKI (Riesentischkicker) Turnier in Bockum teil. Hier trafen wir wie in den vier Jahren zuvor bereits in der Gruppenphase auf den Titelverteidiger. Ein Zufall wird hier immer unwahrscheinlicher. Trotzdem erreichten wir dieses Jahr wieder das Viertelfinale. Diesmal mit 6 Punkten aus drei Spielen, als Gruppenzweiter. Wie im Vorjahr mussten wir uns an dieser Stelle erneut verabschieden und konnten uns der eigentlichen Beschäftigung an der Theke widmen. Das frühe Ausscheiden lag auch an der mangelnden Personaldichte, sodass der Hofstaat und die Invaliden am Tisch aushalfen mussten. Das Problem daran ist offensichtlich, wenn man im ersten KO Spiel gegen den Hofstaat ran muss.

 

Im November nimmt die Avantgarde wie immer mit einer Fahnenabordnung am Volkstrauertag teil. Außerdem wird im November der traditionelle Jahresabschluss veranstaltet, mit dem wir uns bei allen Freunden und Helfern der Avantgarde für die Unterstützung, über das Jahr hinweg, bedanken wollen

 

Zum Jahresende steht noch der Weihnachtsmarkt am Schloss Ermelinghoff auf dem Kalender Wie letztes Jahr werden wir dort wieder die Biertheke und die Coctailbar übernehmen.

 

 

Horrido

 

Die Avantgarde

Jahresbericht 2014

Das Jahr 2014 begann für die Avantgarde am Samstag den 18.01.2014 fand die Jahreshauptversammlung der AVG Hövel statt. Nach der Begrüßung durch den 1. Kommandeur Sebastian Thiel folgte der Bericht der vergangen Jahreshauptversammlung. Dieser wurde genau wie der Jahresbericht vom 2. Schriftführer Lukas Hellmann vorgetragen.

 

Es folgte der Kassenbericht durch den ersten Kassierer Mario Girod. Dieser blickte im Kern wieder auf einen erfolgreichen Abschluss der „Tanz in den Mai“ Veranstaltung

 

13 Avantgardisten traten im Jahr 2013 in den Hauptverein über und 3 Avantgardisten verließen den Verein komplett. Durch 18 Neuaufnahmen im vergangen Jahr beginnt die Garde das Jahr nun mit stolzen 121 Mitgliedern.

 

Auch in diesem Jahr gab es wieder personelle Veränderungen. Durch eine interne Umbesetzung des 2. Kommandeurs Tobias Krawczyk, der nun Königsoffizier ist und der Tatsache, dass der erste Kommandeur Sebastian Thiel im nächsten Jahr sein Amt niederlegt, kam man zu einer Erweiterung der Spitze. Die einstimmige Wahl ergab mit Adrian Schröder (2. Kommandeur) und Carsten Markhoff (3. Kommandeur) die Ergänzung im Vorstand. Als Neuoffiziere werden Andreas Kraienhemke, Fabian Kaspar und Matthias Müller die scheidenden Offiziere Sebastian Schnathmann, Michael Disselbrede und Stefan Herbers ersetzen.

 

Nach einigen kleinen Arbeitseinsätzen wie den Ausschank beim Kolping Karneval und das Zapfen beim Vogel holen der Bockumer Kollegen nährte sich der erste Höhepunkt in diesem Jahr. Auch in diesem Jahr stand bei der Avantgarde wieder das Fest der Feste an. Wie in jedem Jahr richteten wir am 30.04. den berühmten Tanz in den Mai aus. Im Vorfeld wurde das Werbekonzept überarbeitet, um neuen Schwung in die Feier zu bekommen. So entstanden neue Plakate und Eintrittskarten. Auch an der Werbetrommel wurde wieder gerührt, so konnte mit Hilfe der Lippewelle ein Interview im Radio aufgenommen werden. Der Platz füllte sich mit insgesamt 2600 Personen. Hiervon wurden trotz des Wetters auch noch 753 Karten an der Abendkasse verkauft. Polizeieinsätze blieben auch im größeren Stil aus. Dies könnte daran gelegen haben, dass in diesem Jahr „nur“ 21.000 Wertmarken verkauft wurden und die Gäste im Durchschnitt nicht übermäßig tief ins Glas schauten.

 

Danach folgte auch schon, dass Schützenfest in Bockum und somit unser zweiter Gastauftritt. In Bockum nahmen wir sowohl am Samstag als auch am Sonntag mit knapp 40 uniformierten Gardisten teil.

 

Keinen Monat später stand auch schon das Schützenfest in Hövel im Terminkalender. Mit Kevin Beckmann und Adrian Schröder standen gleich 2 Herren aus der ersten Reihe unter der Stange. Den meisten Gardisten wurde relativ schnell klar, dass die AVG einen neuen König bekommt, so dass wir schnell die Herrschaft über das Mikrophon eroberten. Dies gefiel angeblich nicht jedem auf dem Festgelände. König wurde unser 2. Kommandeur Adi Schröder, den wir wie gewohnt bei strahlendem Sonnenschein abholten. Viele Gardisten blieben auf Grund von Hofstaat und Abiball nicht über. Da merkt man auch, dass unser Haufen zu schlau wird. Früher reichte es noch mit Klasse 9 Hauptschule ein Holzgewehr zu tragen, aber Zeiten ändern sich. Da uns nun viele jüngere Gardisten fehlten, half Christian Schmidt beim Umzug am Samstag in weißer Hose aus. Dies fiel zumindest von der Größe nicht auf. Allerdings merkte man sein Fehlen beim Üben der Marschordnung, so dass wir hier noch Strafgelder kassieren konnten. Der Samstagabend verlief atemlos und das Mirko landete irgendwie wieder woanders. Diesmal fiel das aber keinem negativ auf, da Franziska Wittkamp durchaus wusste, wie man die Massen begeistert.

 

Nach einer langen Nacht starteten wir am Sonntag mit Frühstück und Kirche. Jeder der anwesenden Gardisten nahm übe rings am Gottesdienst teil und so konnten wir immerhin einmal mit unserer Anwesenheit glänzen. An dieser Stelle muss ich sogar zugeben, dass dies keine Zeitverschwendung war. Klar muss man sich um diese Uhrzeit motivieren jedes Lied mit zu schmettern. Mit den richtigen Sitznachbarn ist das allerdings machbar. Der restliche Sonntag klang dann wie immer nach Mittagessen und Geberunde in der Stube aus. Wie man merkt wird der ein oder andere langsam zu alt für das Spektakel, deswegen wurde es Zeit, dass man die AVG Führung verjüngt hat.

 

Zum Kinderschützenfest besetze die Avantgarde wieder den Bierwagen und passte auf den Nagelbalken und andere Spiele auf. Die Avantgarde spendete in diesem Jahr den Hauptpreis für die Tombola. Weiterhin beteiligten wir uns mit Erfolg am Tauziehen, was dieses Jahr zum zweiten Mal stattgefunden hat. Es wurde noch bis spät Abends im Vereinsheim mit den restlichen Helfern gefeiert und philosophiert.

 

Kurze Zeit später folgte schon das Bierkönigsfest, wo unser Bierkönig Marcel Beckmann seinen Nachfolger suchte. Nach einem kurzen Umtrunk bei Beckmanns, wo wir den König abholten, ging es also zum Schützenplatz, wo der Vogel schon auf seine Herausforderer wartete. Wieder einmal fanden sich sehr viele Königsanwärter ein. Nachdem die Insignien, durch Florian Friebe (Krone), Andreas Kraienhemke (Zepter) Tobias Krawczyk (Apfel) und Dennis Sommer (Fass) an die Schwerkraft erinnert wurden, fiel der Vogel nach zähem Ringen beim 280. Schuss von Marco Schwerdt.

 

Die Avantgarde nahm auch in diesem Jahr an dem RITIKI (Riesentischkicker) Turnier in Bockum teil. Hier trafen wir wie in den vier Jahren zuvor bereits in der Gruppenphase auf den Titelverteidiger. Ein Zufall wird hier immer unwahrscheinlicher. Trotzdem erreichten wir dieses Jahr wieder das Viertelfinale. Diesmal mit 6 Punkten aus drei Spielen, als Gruppenzweiter. Wie im Vorjahr mussten wir uns an dieser Stelle erneut verabschieden und konnten uns der eigentlichen Beschäftigung an der Theke widmen. Das frühe Ausscheiden lag auch an der mangelnden Personaldichte, sodass der Hofstaat und die Invaliden am Tisch aushalfen mussten. Das Problem daran ist offensichtlich, wenn man im ersten KO Spiel gegen den Hofstaat ran muss.

 

Im November nimmt die Avantgarde wie immer mit einer Fahnenabordnung am Volkstrauertag teil. Außerdem wird im November der traditionelle Jahresabschluss veranstaltet, mit dem wir uns bei allen Freunden und Helfern der Avantgarde für die Unterstützung, über das Jahr hinweg, bedanken wollen

 

Zum Jahresende steht noch der Weihnachtsmarkt am Schloss Ermelinghoff auf dem Kalender Wie letzes Jahr werden wir dort wieder die Biertheke und die Coctailbar übernehmen.

 

Horrido

 

Die Avantgarde

Schützenfest 2018

15. - 17. Juni 2018

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